Tag 8 - 24.07.06 - Espoo - Helsinki - Espoo

Route: Espoo - Helsinki - Espoo
Highlights: Stadtbesichtigung Helsinki
Übernachtung: Campingplatz "Oittaa", 15km vor Helsinki

An diesem Morgen standen wir mal wieder, entgegen Markus` Vorschlag früher aufzustehen, so gegen 12 Uhr auf. Auf dem heutigen Plan stand vor allem die Besichtigung von Helsinki, welche jedoch nur 2 h andauerte, da uns die Stadt im Gegensatz zu Stockholm nicht sonderlich zusagte. Es erinnerte uns sehr an eine Ostblockstadt mit vielen hässlichen Betonbauten. In der Innenstadt wurde es zwar deutlich schöner, dennoch hatten wir nach diesen 2 Stunden genug. Außer den Gebäuden sahen wir noch einige tausend Möwen, deren Anführer Blut am Schnabel hatte, und einige finnische Schönheiten,vor allem ein blondes Ding, das bei Nico zu einer Photosession ausartete.
Auf dem Heimweg zum C-Platz gingen wir noch auf die Suche nach einem Supermarkt um unseren Kesseln ein ausgiebiges Mal zu besorgen, auf dem Speiseplan stan Grillen. Angekommen auf dem C-Platz vertrieben wir uns unsere Zeit mit BILD lesen und Fussballspielen, bevor wir den Grill verhafteten. Als wir nach dem Essen Fussballtennis spielten (Ausgang egal), kam zur allgemeinen Belustigung ein sturzbesoffener Finne hinzu, der durch seine Bewegungen und Becker-Hecht-Rollen zu überzeugen wusste. Nach dieser Anstrengungsetzen wir uns vor unser Zelt und führten so einige Haftbefehle für Vodka- und Whiskeymischgetränke aus. Währenddessen lernten wir einen Finnen kennen, der uns seine komplette Lebensgeschichte auf deutsch erzählte. Dieser trank fleißig mit und zog später noch seine Freunde heran um unseren Alk zu reduzieren, was manchen von uns nicht so sehr gefiel. Dennoch hatten wir sehr viel Spaß mit diesen Vögeln, bevor der Nachtwächter dieses internationale Beisamensein unterbrach. Andschließend gingen einige, mehr oder weniger sauer ins Zelt, und Volker,Mari und Dennis in die nebenstehende Hütte. Da sie den Vodka vergessen haben, den sie eigentlich noch verhaften wollten, unde die 3 jedoch dann froh waren ihn nie mitgenommen zu haben, legten sie sich neben das Zelt und wanderten während der Nacht noch 1-2 mal von Schattenplatz zu Schattenplatz. Dennis