Tag 10 - 26.07.06 - Tampere - Haukipudas

Route: Tampere - Rastplatz für Abendessen - Haukipudas
Highlights: Landschaft
Übernachtung: Nachtfahrt

Als dann am Morgen die von der Bodencrew vorbereitete Landung von Markus` Raketenzelt geglückt war, konnten wir noch das kühle Nass des Tamperes Sees genießen. Auch ein Pferd, das gerade seine Morgengymnastik im See betrieb, bekamen wir zu Gesicht. Weiterhin versüßte uns der Anblick zweier finnischer Wassernixen den Morgen. Den Plan von Tampere aus an die Westküste zu fahren verwarfen wir um einen kleinen Umweg über die finnische Seenplatte zu machen, für deren Anblick sich der Weg durchaus lohnte. Bei der Suche nach einem geeignete Platz am See wuden wir Zeugen einer finnischen Einheimischen, die wohl schon den ganzen Tag über Klicker geworfen hatte und die versuchte uns mit Zeichensprache Verständlich zu machen, dass sie uns wohl eine Hütte vermieten könnte. Dies gelang ihr nur schlecht und wir setzten unsere Fahrt fort. Um unser Vorhaben an diesem Abend ein feuriges Chili zu kochen zu verwirklichen, gingen wir äußerst scharf gekleidet mit Badehosen und Badelatschen in einem Supermarkt einkaufen. Danach machten wir Pause an einem Rastplatz auf einer Bundesstraße, wo wir in zwei unterschiedlichen Töpfen zwei verschiedene Schärfestufen Chili zubereiteten, denn Mari, Dennis und Ben wollten sich wie immer die Birne mit Schärfe zudröhnen, was allerdings nicht wirklich klappte. Schon zu dieser Zeit konnten wir den wunderschönen Anblick des SOnnenuntergangs genießen, der auch noch die komplette Nacht durch anhielt und sich in einer Deutschlandflagge am Horizont wiederspiegelte.. Für die Nacht beschlossen wir weitere 300-400 km bis nach Oulu zu fahren. Während die Rückbank, darunter Markus, Volker und Nico, in den Federn schlummerte, wurde der von einer halben ???-Folge, einem Fuchs und einem Hasen, der nur knapp dem schnellen Tod an unserem Kühlergrill entging, unterhalten. An einem Autobahnrastplatz bei Oulu angekommen, entschlossen wir uns dazu die restliche Nacht dort zu verbringen. Einige versuchten im T3 die nächtliche Ruhe zu finden, was eher weniger gelang, andere genossen die Nacht auf einer Wiese vor dem T3. Später bekamen diese dann aber auch Gesellschaft von den im T3 verbliebenen Jungs, deren Schlaf von Markus` Superschnarcher unterbrochen wurde. Paddy