Tag 12 - 28.07.06 - Simo - Kolari
Route: Simo - Kolari
Highlights: Abend mit Finnen
Übernachtung: Grillplatz
Unser superscharfes Gericht und die vielen Haftbefehle für die verschiedenen Alkoholika schienen nicht zu jedermann's Wohl beigetragen zu haben. Hier versagte das jedermanns Recht auf ganzer Linie. Überhaupt kein Problem, weiter kämpfen jetzt Dschummi.Jedenfalls aß Dennis unser 5-Sterne-Menü – als er nachts plötzlich aufwachte – rückwärts und reierte das ganze Zelt voll...o.k das war bisschen gelogen. Egal Dennis, mach dir nichts draus, ein jeder trinkt mal ein über den Durscht, wir hoffen es war dir eine Lehre ;).
Direkt nach dem Aufstehen steuerte Steven Spielberg – der Campingplatzbesitzer – in Polizeiuniform sein Klapperrad auf unseren Platz zu, um uns zu verhaften bzw. zum Gehen aufzufordern. Er hatte nämlich seine Schauspielkollegen aus Hollywood zur Fortbildung geladen, diese reisten mit mehreren Caravans an. Also packten wir unsere Sachen und setzten unsere Reise gen Nordkap auf einsamen, verlassenen Straßen fort. Unser Vorhaben schien jäh gestoppt u werden, die Tankanzeige meldete auf eben jener „Straße“ einen leeren Tank. Mit allerletzten Kräften überwand der T3 auch dieses Problem und schleppte sich gerade soeben zur nächsten Tankstelle, wo Volker mal wieder zu dumm zum Tanken war, und mehrere Liter Diesel auf den Boden verschüttete... bisschen übertrieben, egal. Dieser Zwischenstop wurde gleich dazu genutzt, um im nahegelegenen Supermarkt unser Frühstück einzukaufen. Die weitere Fahrt verlief relativ unspektakulär, einzig und allein zwei Rentiere sorgten kurz für unsere Aufmerksamkeit.
Um 18.00 fanden wir mit etwas Glück unsere Ruhestätte für diese Nacht, inklusive Sandstrand, Scheisshaus, Grillstelle und See, wo Volker mal wieder seine Anglerkünste unter Beweis stellen konnte und unser Abendessen fischte.Nach einem Fussballtennis-Match mundete der gegrillte Hecht und Barsch zusammen mit Knobi, Lauchzwiebeln und Feuerkartoffeln sehr gut. Nen bissel Knofi hat ja bekanntlich noch niemand geschadet. Nachdem die ersten alkoholischen Getränke verhaftet waren, wollte Mari, Nico, Dennis und Volker einen ruhigen Skatabend verbringen, woraus allerdings nichts wurde, kamen doch kurz darauf zwei finnische Käuze, die sich zu uns gesellten und mittranken. Nach und Nach wurde die Gruppe größer, als ein Eskimo und zwei Kälber auftauchten, die Paddy sofort ins Herz schloss. Nun bleibt nicht mehr vel zu berichten, da uns unsere Gedächtnisse am nächsten Morgen im Stich ließen. Jedenfalls wurde gebechert en masse, getanzt, gelabert und allerhand Schabernack getrieben. Volker und Paddy reierten uns am späten Abend bzw am frühen Morgen noch die Bude voll, macht aber nix. Highlight des Abends war ohne Zweifel dieser Eskimo dort, der uns auf sämtlichen Fotos zum Lachen brachte. Ben
Highlights: Abend mit Finnen
Übernachtung: Grillplatz
Unser superscharfes Gericht und die vielen Haftbefehle für die verschiedenen Alkoholika schienen nicht zu jedermann's Wohl beigetragen zu haben. Hier versagte das jedermanns Recht auf ganzer Linie. Überhaupt kein Problem, weiter kämpfen jetzt Dschummi.Jedenfalls aß Dennis unser 5-Sterne-Menü – als er nachts plötzlich aufwachte – rückwärts und reierte das ganze Zelt voll...o.k das war bisschen gelogen. Egal Dennis, mach dir nichts draus, ein jeder trinkt mal ein über den Durscht, wir hoffen es war dir eine Lehre ;).
Direkt nach dem Aufstehen steuerte Steven Spielberg – der Campingplatzbesitzer – in Polizeiuniform sein Klapperrad auf unseren Platz zu, um uns zu verhaften bzw. zum Gehen aufzufordern. Er hatte nämlich seine Schauspielkollegen aus Hollywood zur Fortbildung geladen, diese reisten mit mehreren Caravans an. Also packten wir unsere Sachen und setzten unsere Reise gen Nordkap auf einsamen, verlassenen Straßen fort. Unser Vorhaben schien jäh gestoppt u werden, die Tankanzeige meldete auf eben jener „Straße“ einen leeren Tank. Mit allerletzten Kräften überwand der T3 auch dieses Problem und schleppte sich gerade soeben zur nächsten Tankstelle, wo Volker mal wieder zu dumm zum Tanken war, und mehrere Liter Diesel auf den Boden verschüttete... bisschen übertrieben, egal. Dieser Zwischenstop wurde gleich dazu genutzt, um im nahegelegenen Supermarkt unser Frühstück einzukaufen. Die weitere Fahrt verlief relativ unspektakulär, einzig und allein zwei Rentiere sorgten kurz für unsere Aufmerksamkeit.
Um 18.00 fanden wir mit etwas Glück unsere Ruhestätte für diese Nacht, inklusive Sandstrand, Scheisshaus, Grillstelle und See, wo Volker mal wieder seine Anglerkünste unter Beweis stellen konnte und unser Abendessen fischte.Nach einem Fussballtennis-Match mundete der gegrillte Hecht und Barsch zusammen mit Knobi, Lauchzwiebeln und Feuerkartoffeln sehr gut. Nen bissel Knofi hat ja bekanntlich noch niemand geschadet. Nachdem die ersten alkoholischen Getränke verhaftet waren, wollte Mari, Nico, Dennis und Volker einen ruhigen Skatabend verbringen, woraus allerdings nichts wurde, kamen doch kurz darauf zwei finnische Käuze, die sich zu uns gesellten und mittranken. Nach und Nach wurde die Gruppe größer, als ein Eskimo und zwei Kälber auftauchten, die Paddy sofort ins Herz schloss. Nun bleibt nicht mehr vel zu berichten, da uns unsere Gedächtnisse am nächsten Morgen im Stich ließen. Jedenfalls wurde gebechert en masse, getanzt, gelabert und allerhand Schabernack getrieben. Volker und Paddy reierten uns am späten Abend bzw am frühen Morgen noch die Bude voll, macht aber nix. Highlight des Abends war ohne Zweifel dieser Eskimo dort, der uns auf sämtlichen Fotos zum Lachen brachte. Ben



























