Tag 12 - 06.08.04 - Bayeux - Paris
Route: Bayeux - Caen - Paris
Highlights: Kathedrale von Bayeux im Vorbeigehen, Museum
Übernachtung: Campingplatz in Paris (Bois du Bologne)
Nachdem wir heute ausnahmsweise mal früh aus den Betten kamen, verabschiedeten wir uns von unserem Holländischen Nachbarn und machten uns auf den Weg ins „Musée Mémorial de la Bataille de Normandie“. Nach einem kurzen Film, der die Ereignisse in der Normandie 1944 widerspiegelte, gaben wir uns der umfangreichen Ausstellung, bestehend aus vielen Fotografien, Zeitungsartikeln, Modellen und versch. Gegenständen, hin. Als wir unseren Rundgang beendet hatten, zogen wir mit Sack und Pack in Richtung Bahnhof los, von wo es mit einiger Verspätung nach Paris ging. Hier verließ uns der vierte Mann im Bunde und fuhr für zwei Tage nach Aachen zu seiner Oma. Praktischer Weise gab es am Pariser Bahnhof gleich einen „Infostand“, der seinen Namen aber keines Wegs gerecht wurde. Die Frau blabberte uns dauernd mit einem Hotel namens St. Lazar voll und versuchte uns weis zu machen, dass es in Paris weder Campingplätze noch Jugendherbergen gibt.Auch der erwünschte Stadtplan blieb uns aus unerklärlichen Gründen versagt. Nach diesen doch recht spärlichen Infos suchten wir uns ein herkömmliches Tourismusbüro, wo die Sache nun ganz anders aussah und uns zwei Campingplätze empfohlen wurden. Nach einem ebenso langen Fußmarsch wie Metrofahrt erreichten wir gegen 19.00h einen von jenen genannten Campingplätzen, der sich direkt im Herzen von Paris und direkt an der Seine befand. Wir beschlossen, uns heute etwas neues zum Essen zu kreieren – letztendlich einigten wir uns auf Linsen mit Spätzle, die fast wie im Schwabenländle schmeckten. Gegen 23.00h suchten wir schließlich unsere Betten auf, wo scheinbar ein Maulwurf einen Abhang gegraben hatte und wir recht komisch in den Zelten lagen.
Highlights: Kathedrale von Bayeux im Vorbeigehen, Museum
Übernachtung: Campingplatz in Paris (Bois du Bologne)
Nachdem wir heute ausnahmsweise mal früh aus den Betten kamen, verabschiedeten wir uns von unserem Holländischen Nachbarn und machten uns auf den Weg ins „Musée Mémorial de la Bataille de Normandie“. Nach einem kurzen Film, der die Ereignisse in der Normandie 1944 widerspiegelte, gaben wir uns der umfangreichen Ausstellung, bestehend aus vielen Fotografien, Zeitungsartikeln, Modellen und versch. Gegenständen, hin. Als wir unseren Rundgang beendet hatten, zogen wir mit Sack und Pack in Richtung Bahnhof los, von wo es mit einiger Verspätung nach Paris ging. Hier verließ uns der vierte Mann im Bunde und fuhr für zwei Tage nach Aachen zu seiner Oma. Praktischer Weise gab es am Pariser Bahnhof gleich einen „Infostand“, der seinen Namen aber keines Wegs gerecht wurde. Die Frau blabberte uns dauernd mit einem Hotel namens St. Lazar voll und versuchte uns weis zu machen, dass es in Paris weder Campingplätze noch Jugendherbergen gibt.Auch der erwünschte Stadtplan blieb uns aus unerklärlichen Gründen versagt. Nach diesen doch recht spärlichen Infos suchten wir uns ein herkömmliches Tourismusbüro, wo die Sache nun ganz anders aussah und uns zwei Campingplätze empfohlen wurden. Nach einem ebenso langen Fußmarsch wie Metrofahrt erreichten wir gegen 19.00h einen von jenen genannten Campingplätzen, der sich direkt im Herzen von Paris und direkt an der Seine befand. Wir beschlossen, uns heute etwas neues zum Essen zu kreieren – letztendlich einigten wir uns auf Linsen mit Spätzle, die fast wie im Schwabenländle schmeckten. Gegen 23.00h suchten wir schließlich unsere Betten auf, wo scheinbar ein Maulwurf einen Abhang gegraben hatte und wir recht komisch in den Zelten lagen.





