Tag 16 - 10.08.04 - Perpignan
Route: -
Highlights: Train Jaune, Pyrenäen
Übernachtung: Mini-Campingplatz in Perpignan
… In Montpellier mussten wir dann auch noch um ca. 5.00h umsteigen. Allerdings stellten wir fest, dass dieser Zug ein wenig wärmer war und es uns ermöglichte die restliche Fahrt schlafend zu verbringen (2h).
In Perpignan angekommen, suchten wir erstmal die Touristeninformation auf, wo uns zwar wenig Auskunft über Unterkünfte vermittelt wurde, aber es uns letztendlich doch gelang einen – zugegeben – doch recht „verratzten“ Zeltplatz ausfindig zu machen.
Immerhin lag er nur ca. 15 Gehminuten vom Gare entfernt. Nachdem wir uns häuslich eingerichtet hatten, suchten wir selbigen auf um uns mit dem „Train Jaune“ auf den Weg in die Pyrenäen zu machen.
Als wir nach 45 Minuten die Station erreichten, trugen wir erstmal die Koffer einer alten Dame in den Gelben Zug, um das Image der Deutschen weiter aufzubessern.
Die Fahrt selbst - hoch in die Berge – war mit den vielen tiefen Schluchten, hohen Brücken und langen Tunnels sehr beeindruckend und eine sehr abwechslungsreiche Zugfahrt. Den Rückweg hinab ins Tal verschliefen wir allerdings im wahrsten sinne des Wortes – die Reise mit dem Nachtzug hatte uns doch sehr zugesetzt.
Nach einem kurzen Abstecher in den nicht weit vom Campingplatz entfernten Supermarkt, wo wir unser Abendessen einkauften – wieder einmal Spaghetti Napoletana – machten wir uns auf den Heimweg. Dort kochten wir mit einer immer leerer werdenden Gaskartusche, was den guten Geschmack aber keineswegs minderte.
Highlights: Train Jaune, Pyrenäen
Übernachtung: Mini-Campingplatz in Perpignan
… In Montpellier mussten wir dann auch noch um ca. 5.00h umsteigen. Allerdings stellten wir fest, dass dieser Zug ein wenig wärmer war und es uns ermöglichte die restliche Fahrt schlafend zu verbringen (2h).
In Perpignan angekommen, suchten wir erstmal die Touristeninformation auf, wo uns zwar wenig Auskunft über Unterkünfte vermittelt wurde, aber es uns letztendlich doch gelang einen – zugegeben – doch recht „verratzten“ Zeltplatz ausfindig zu machen.
Immerhin lag er nur ca. 15 Gehminuten vom Gare entfernt. Nachdem wir uns häuslich eingerichtet hatten, suchten wir selbigen auf um uns mit dem „Train Jaune“ auf den Weg in die Pyrenäen zu machen.
Als wir nach 45 Minuten die Station erreichten, trugen wir erstmal die Koffer einer alten Dame in den Gelben Zug, um das Image der Deutschen weiter aufzubessern.
Die Fahrt selbst - hoch in die Berge – war mit den vielen tiefen Schluchten, hohen Brücken und langen Tunnels sehr beeindruckend und eine sehr abwechslungsreiche Zugfahrt. Den Rückweg hinab ins Tal verschliefen wir allerdings im wahrsten sinne des Wortes – die Reise mit dem Nachtzug hatte uns doch sehr zugesetzt.
Nach einem kurzen Abstecher in den nicht weit vom Campingplatz entfernten Supermarkt, wo wir unser Abendessen einkauften – wieder einmal Spaghetti Napoletana – machten wir uns auf den Heimweg. Dort kochten wir mit einer immer leerer werdenden Gaskartusche, was den guten Geschmack aber keineswegs minderte.






