Tag 13 - 29.07.06 - Kolari – Enontekiö
Route: Kolari – Enontekiö
Highlights: "I need a bottle"
Übernachtung: Campingplatz nahe der norwegischen Grenze
Als am nächsten Morgen die komplette Mannschaft, sichtlich gezeichnet von der durchzechten Nacht aufstand, stand schon wieder einer dieser Finnen auf der Matte, um nach Alk-Nachschub zu fragen („I need a bottle“)....die Spinnen die Finnen. Aber da wir am vorigen Abend schon unsere Spendierhosen anhatten, ließen wirdiesen Dreistling abblitzen. In den nächsten 2 Stunden kamen wir dann zu uns und räumten den Platz auf, der aussah als hätte eine Bombe eingeschlagen. Bis wir loskamen wurde es dann 4 Uhr. Unser Frühstück nahmen wir dann beim SPAR um die Ecke ein, indem wir in fast schon traditioneller Art und Weise dinierten.
Die Fahrt in Richtung Nordkap war dann Natur pur.Etliche Wälder, Seen und vor allem Rentiere verschönerten unsere Fahrt. Da wir noch zuviel Alk zu verhaften hatten, gingen wir auf einen C-Platz an der norwegischen Grenze, bei dessen Preis wir uns die Hände rieben, nur 17€ für alles. Deshalb waren wir auch nicht überrascht, das Dusche und vor allem Scheißhaus nicht überzeugen konnten.Da dieser 29.Juli ein Samstag war, verpennten wir unsere Einkäufe früher zu erledigen. So müsste der übrige Reis und eine Bratensoße von den vorherigen Tagen herhalten, was jedoch optisch und geschmacklich sehr an Knast erinnerte.
Danach klopften Mari, Nico und Dennis ne Runde Skat, während die Nichtraucher sich beim Zigarettendrehen versuchten und Kippen am laufenden Band produzierten. Die meisten waren jedoch ungenießbar.
Um ihrer Mission nachzugehen, jedes Gewässer an dem wir campen zu verhaften, sprangen die Teufelskerle Mari und Dennis noch in den anliegenden See. Das Highlight des Abend waren jedoch die Faxen mit Ben, indem wir ihn in ein Kinderbett, ein Kinderwagen und in einen Hochsitz steckten. Ach ja, gepichelt wurde natürlich auch wieder, um unsere Alkreserven zu reduzieren. Dennis
Highlights: "I need a bottle"
Übernachtung: Campingplatz nahe der norwegischen Grenze
Als am nächsten Morgen die komplette Mannschaft, sichtlich gezeichnet von der durchzechten Nacht aufstand, stand schon wieder einer dieser Finnen auf der Matte, um nach Alk-Nachschub zu fragen („I need a bottle“)....die Spinnen die Finnen. Aber da wir am vorigen Abend schon unsere Spendierhosen anhatten, ließen wirdiesen Dreistling abblitzen. In den nächsten 2 Stunden kamen wir dann zu uns und räumten den Platz auf, der aussah als hätte eine Bombe eingeschlagen. Bis wir loskamen wurde es dann 4 Uhr. Unser Frühstück nahmen wir dann beim SPAR um die Ecke ein, indem wir in fast schon traditioneller Art und Weise dinierten.
Die Fahrt in Richtung Nordkap war dann Natur pur.Etliche Wälder, Seen und vor allem Rentiere verschönerten unsere Fahrt. Da wir noch zuviel Alk zu verhaften hatten, gingen wir auf einen C-Platz an der norwegischen Grenze, bei dessen Preis wir uns die Hände rieben, nur 17€ für alles. Deshalb waren wir auch nicht überrascht, das Dusche und vor allem Scheißhaus nicht überzeugen konnten.Da dieser 29.Juli ein Samstag war, verpennten wir unsere Einkäufe früher zu erledigen. So müsste der übrige Reis und eine Bratensoße von den vorherigen Tagen herhalten, was jedoch optisch und geschmacklich sehr an Knast erinnerte.
Danach klopften Mari, Nico und Dennis ne Runde Skat, während die Nichtraucher sich beim Zigarettendrehen versuchten und Kippen am laufenden Band produzierten. Die meisten waren jedoch ungenießbar.
Um ihrer Mission nachzugehen, jedes Gewässer an dem wir campen zu verhaften, sprangen die Teufelskerle Mari und Dennis noch in den anliegenden See. Das Highlight des Abend waren jedoch die Faxen mit Ben, indem wir ihn in ein Kinderbett, ein Kinderwagen und in einen Hochsitz steckten. Ach ja, gepichelt wurde natürlich auch wieder, um unsere Alkreserven zu reduzieren. Dennis







