Tag 18 - 03.08.06 - Narvik - Ballangen
Route: Rastplatz vor Narvik - Narvik - Ballangen
Highlights: nächtliche Bootsfahrt
Übernachtung: Campingplatz in Ballangen
Als wir an diesem Vormittag so gegen 12 Uhr aufwachten, dachten wir, wir sehen 3-fach: 3 T3s. Denn auf dem Rastplatz standen außer unserem, 2 weitere dieser Killermaschinen, die aber kurz darauf wegfuhren. Als wir dann unsere 7 Sachen gepackt hatten, fuhren wir nach Narvik rein. Wir stellten unseren Hobel auf einem Parkplatz ab und gingen anschließendzur Touristeninfo um uns nach Waltour und Bootsverleih zu erkundigen. Nachdem wir den Preis für die Waltour erfuhren, flogen uns erstmal die Kinnladen runter, da dieser wesentlich höher als erwartet ausfiel. Nach diesem Schock brauchten wir erstmal Nervennahrung und gingen deshalb in den nächsten Supermarkt. Danach trennten sich unsere Wege, da ein Teil in die örtliche Bibliothek gingen, um im Internet ihre Geschäfte oder was auch immer zu erledigen, und der andere Teil zum T3 frühstücken ging. Aufgrund der Info der 2 Touriinfodamen fuhren wir kurz darauf zu einem C-Platz, der einen Bootsverleih betreibt. Da dieser nicht mehr als „ n` Appl und n` Ei“ gekostet hat, schlugen wir zu und mieten zusätzlich 2 Boote für später. Bis zu der Bootsfahrt vertrieben wir uns die Zeit mit Baden, Fussballspielen, wenn man es so nennen will, und Rumlungen. Zum Essen gabs dann Folienkartoffeln mit Zatzik und gegrilltes Lachsfilet, mhjamjam. Nachdem wir „Klar Schiff“ machten, begaben wir uns auf die Boote, wobei ein Angler- und ein Nichtanglerboot zustande kam. Nach anfängliche Startschwierigkeiten ging es dann los, und wie. Im Eiltempo ging es rauf auf Hohe See, ok gelogen. Wir tuckerten 2-3 km auf den Fjord hinaus, wo dann „der Fisch die Angel auswurf“. Warscheinlich rochen die Fische, dass Mari`s B-Day anstand, denn anders sind dessen Fänge in dieser Nacht nicht zu erklären. Als wir dann gegen 2 Uhr wieder festen Boden unter uns hatten, zuvor sangen wir Mari ein Geburtstagsständchen, fillitierte Volker die verhafteten Fische. In einer gemütlichen Runde stießen wir dann auf Mari mit dessen Obstwässerle an, welches den Meisten nach der dritten Runde wieder rauskam, und läuteten so den Welttrauertag ein. Dennis
Highlights: nächtliche Bootsfahrt
Übernachtung: Campingplatz in Ballangen
Als wir an diesem Vormittag so gegen 12 Uhr aufwachten, dachten wir, wir sehen 3-fach: 3 T3s. Denn auf dem Rastplatz standen außer unserem, 2 weitere dieser Killermaschinen, die aber kurz darauf wegfuhren. Als wir dann unsere 7 Sachen gepackt hatten, fuhren wir nach Narvik rein. Wir stellten unseren Hobel auf einem Parkplatz ab und gingen anschließendzur Touristeninfo um uns nach Waltour und Bootsverleih zu erkundigen. Nachdem wir den Preis für die Waltour erfuhren, flogen uns erstmal die Kinnladen runter, da dieser wesentlich höher als erwartet ausfiel. Nach diesem Schock brauchten wir erstmal Nervennahrung und gingen deshalb in den nächsten Supermarkt. Danach trennten sich unsere Wege, da ein Teil in die örtliche Bibliothek gingen, um im Internet ihre Geschäfte oder was auch immer zu erledigen, und der andere Teil zum T3 frühstücken ging. Aufgrund der Info der 2 Touriinfodamen fuhren wir kurz darauf zu einem C-Platz, der einen Bootsverleih betreibt. Da dieser nicht mehr als „ n` Appl und n` Ei“ gekostet hat, schlugen wir zu und mieten zusätzlich 2 Boote für später. Bis zu der Bootsfahrt vertrieben wir uns die Zeit mit Baden, Fussballspielen, wenn man es so nennen will, und Rumlungen. Zum Essen gabs dann Folienkartoffeln mit Zatzik und gegrilltes Lachsfilet, mhjamjam. Nachdem wir „Klar Schiff“ machten, begaben wir uns auf die Boote, wobei ein Angler- und ein Nichtanglerboot zustande kam. Nach anfängliche Startschwierigkeiten ging es dann los, und wie. Im Eiltempo ging es rauf auf Hohe See, ok gelogen. Wir tuckerten 2-3 km auf den Fjord hinaus, wo dann „der Fisch die Angel auswurf“. Warscheinlich rochen die Fische, dass Mari`s B-Day anstand, denn anders sind dessen Fänge in dieser Nacht nicht zu erklären. Als wir dann gegen 2 Uhr wieder festen Boden unter uns hatten, zuvor sangen wir Mari ein Geburtstagsständchen, fillitierte Volker die verhafteten Fische. In einer gemütlichen Runde stießen wir dann auf Mari mit dessen Obstwässerle an, welches den Meisten nach der dritten Runde wieder rauskam, und läuteten so den Welttrauertag ein. Dennis






