Tag 27 - 12.08.06 - Burg - Hamburg
Route: Burg - Hamburg
Highlights: Nachtleben in Hamburg
Übernachtung: Jugendpark in Hamburg
Nachdem wir am 27 Tag recht früh die Zelte abbrachen und die Hühner sattelten, da der Kesselmeister von der Rezeption um 12Uhr die Schranke des Campingplatzes schloss um ja auch rechtzeitig zum Mittagessen zu kommen, machten wir uns auf den Weg nach Hamburg. Auf selbigem hielten wir am Plus, um mal wieder gutes deutsches Essen zu verhaften: Handschellen angelegt, klick-klack, schnipp-schnapp. Um ca 15Uhr erreichten wir dann pünktlich zum Bundesligastart unser Ziel, den Jugendpark in Hamburg, wo wir die Nacht verbringen sollten. Zu unserer Freude gab es einen TV_Raum, und so konnten wir recht gediegen mit ein paar Kolben die Spiele verfolgen. Apropos Kolben, hier eine kleine Nebenstory: Während Mari und Ben diese im Minimal einkauften, drehte Dennis mit dem T3 seine Runden auf dem Parkplatz. Dabei fuhr er mit mindestens 50 Sachen – es war wirklich so – gegen einen „kleinen Stein“ den man leicht übersehen konnte. Lass jetzt lieber net erwähnen, dass der Stein Ausmaße eines Hinkelsteins hatte. Den T3 brachten wir danach direkt auf den Schrottplatz, ne war jetzt gelogen. Eineinhalb Stunden später, also nach dem Schlusspfiff, war die gute Laune ve>rschwunden, erlebte der VfB doch das nächste Debakel, indem man von Nürnberg massakriert wurde. Depressionen machten sich breit. Ok, gelogen nun. Nur Ben war den Tränen nahe und schlug vor direkt nach Hause zu fahren. Gesagt getan. Wir traten also die Heimreise an. Ok, schon wieder gelogen. Ein Besuch der Reeperbahn musste natürlich auch noch sein. Da wir am Tag fast nichts gegessen hatten, kehrten wir – bevors zu den bitchies ging – erst einmal in einem griechischen Restaurant ein, wo wir uns je zu zweit eien Riesenplatte mit verschiedenen Spezialitäten bombten. Danach hatte halt jeder Bauchschmerzen, egal, kämpf weiter Dschummiiiii. Um den Magen zu entlasten besuchten wir dann einige superschäbige Absteigen – inkl. einer Schwuffenbar – und leerten Tequila, Cola-Rum und co. Dann war es an der Zeit die Herbertstr. zu besichtigen, wo wir letztendlich den ganzen Abend versumpften und jeder in ein Zimmer verschwand. Zum 4.Mal gelogen. Allerdings überraschten uns die Damen mit ihren Modelfiguren, die wir so nicht erwatet hatten. Schließlich vergnügten wir uns noch in zwie Nachtklubs, wo eine polnische Schönheit unsere Aufmerksamkeit und vielleicht noch mehr erregte. Paddy meldete sich jedenfalls gleich zum Blowjob an. Genug gelogen jetzt!
Nach dem gelungenen Abend kamen wir um 3Uhr wieder im Jugendpark an, wo wir auch recht schnell den verdienten Schlaf fanden. Ben
Highlights: Nachtleben in Hamburg
Übernachtung: Jugendpark in Hamburg
Nachdem wir am 27 Tag recht früh die Zelte abbrachen und die Hühner sattelten, da der Kesselmeister von der Rezeption um 12Uhr die Schranke des Campingplatzes schloss um ja auch rechtzeitig zum Mittagessen zu kommen, machten wir uns auf den Weg nach Hamburg. Auf selbigem hielten wir am Plus, um mal wieder gutes deutsches Essen zu verhaften: Handschellen angelegt, klick-klack, schnipp-schnapp. Um ca 15Uhr erreichten wir dann pünktlich zum Bundesligastart unser Ziel, den Jugendpark in Hamburg, wo wir die Nacht verbringen sollten. Zu unserer Freude gab es einen TV_Raum, und so konnten wir recht gediegen mit ein paar Kolben die Spiele verfolgen. Apropos Kolben, hier eine kleine Nebenstory: Während Mari und Ben diese im Minimal einkauften, drehte Dennis mit dem T3 seine Runden auf dem Parkplatz. Dabei fuhr er mit mindestens 50 Sachen – es war wirklich so – gegen einen „kleinen Stein“ den man leicht übersehen konnte. Lass jetzt lieber net erwähnen, dass der Stein Ausmaße eines Hinkelsteins hatte. Den T3 brachten wir danach direkt auf den Schrottplatz, ne war jetzt gelogen. Eineinhalb Stunden später, also nach dem Schlusspfiff, war die gute Laune ve>rschwunden, erlebte der VfB doch das nächste Debakel, indem man von Nürnberg massakriert wurde. Depressionen machten sich breit. Ok, gelogen nun. Nur Ben war den Tränen nahe und schlug vor direkt nach Hause zu fahren. Gesagt getan. Wir traten also die Heimreise an. Ok, schon wieder gelogen. Ein Besuch der Reeperbahn musste natürlich auch noch sein. Da wir am Tag fast nichts gegessen hatten, kehrten wir – bevors zu den bitchies ging – erst einmal in einem griechischen Restaurant ein, wo wir uns je zu zweit eien Riesenplatte mit verschiedenen Spezialitäten bombten. Danach hatte halt jeder Bauchschmerzen, egal, kämpf weiter Dschummiiiii. Um den Magen zu entlasten besuchten wir dann einige superschäbige Absteigen – inkl. einer Schwuffenbar – und leerten Tequila, Cola-Rum und co. Dann war es an der Zeit die Herbertstr. zu besichtigen, wo wir letztendlich den ganzen Abend versumpften und jeder in ein Zimmer verschwand. Zum 4.Mal gelogen. Allerdings überraschten uns die Damen mit ihren Modelfiguren, die wir so nicht erwatet hatten. Schließlich vergnügten wir uns noch in zwie Nachtklubs, wo eine polnische Schönheit unsere Aufmerksamkeit und vielleicht noch mehr erregte. Paddy meldete sich jedenfalls gleich zum Blowjob an. Genug gelogen jetzt!
Nach dem gelungenen Abend kamen wir um 3Uhr wieder im Jugendpark an, wo wir auch recht schnell den verdienten Schlaf fanden. Ben









