Tag 5 - 21.07.06 - Stockholm

Route: -
Highlights: Stockholm
Übernachtung: Campingplatz in Stockholm

Nach einer durchzechten Nacht auf dem Stadtcampingplatz in Stockholm wurden wir am nächsten Tag von der Mittagssonne aus den Federn gerissen. Schon am Abend zuvor entschieden wir uns dazu ein wenig die Stadt anzuschauen. Also packten wir unsere sieben Sachen und machten uns auf den Weg in die Innenstadt. Zuvor wollten wir aber noch eine Fähre Richtung Turku, Finnland, buchen. Dies gelang uns dann nach einer Irrfahrt zum Hafen von Stockholm, wo wir dann bei Viking-Line uns unsere Tickets sicherten. Danach konnten wir unsere Fahrt fortsetzen. Nachdem wir einen Parkplatz gefunden hatten, bewies Dennis seine Einparkkünste und verdiente sich somit DEN Parkschein. Nun konnten wir uns auf unsere Sightseeing-Tour konzentrieren, die sich allerdings nur auf wenige - aber dafür sehr schöne - Sehenswürdigkeiten beschränkte. Darunter war eine sehr schöne Altstadt mit idyllischen Gässchen und dem prunkvollen Reichstag, die beide auf einer Insel vor der Innenstadt lagen. In einer Einkaufsstraße konnten wir uns nicht nur von den schwedischen Eisverkäuferinnen überzeugen, sondern entlarvten auch noch das falsche Spiel der Hütchenspieler. Nach diesem Kulturschock entschlossen wir uns dazu noch eine Weile in einem kleinen Park zu chillen, um uns danach wieder auf den Weg zu unserem Bus zu machen. Auf dem Campingplatz angekommen wurden noch einige selbstgegrillte Hamburger vernichtet, die uns allerdings nicht sehr überzeugten. Am Abend machten wir uns dann zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt um dort die Partymeile unsicher zu machen. Wegen unserer unpassenden Abendgarderobe begaben wir uns allerdings nicht mehr in einen der angesagtesten Clubs in Stockholm. Dagegen konnten wir den Abend in einer Außenbar im Park ausklingen lassen, wobei wir auch de Anblick einer schwedischen Schönheit, die sehr gut bestückt war, genießen konnten. Auf Anweisung des Barbesitzers, der seinen Laden schließen wollte, machten wir uns auf den Weg Richtung Campingplatz, wo noch einige Wodka-Mischungen vernichtet wurden. Im Morgengrauen um ungefähr 4-5 Uhr suchten wir dann unsere Schlafsäcke auf, wobei Nico und Volker außerhalb des Campingplatzes schlafen mussten. Paddy{