Tag 6 - 22.07.06 - Stockholm - Turku
Route: Stockholm - Turku
Highlights: Party-Fähre nach Turku (Viking Line)
Übernachtung: Auf der Fähre
Gegen 12Uhr war dann für die meisten die Nacht zu Ende. Nur Nico und Volker fühlten sich auf der verkackten Hundewiese so wohl, dass sie erst zwei Stunden später auftauchten - Gerüchten zu Folge aber warteten sie auch, bis die anderen den Platz aufgeräumt hatten.
Auf jeden Fall machten wir uns am späten Nachmittag auf den Weg zu einem Internetcafé, um die Lage in Deutschland abzuchecken und zu schauen, ob Israel schon den Libanon verhaftet hatte.
Nach dieser Klickerparty ging es um 18Uhr weiter in Richtung Fährhafen. Nach einer langen Wartezeit bereiteten wir uns auf die elfstündige Fahrt vor. Mit Bier und Schlafsäcken bepackt war unsere erste Station auf dem Schiff das Deck und wir genossen die grandiose Landschaft Südschwedens.
Ben, Dennis und Mari versuchten sich anschließend an Klickerautomaten, vorzugsweise am sog. Linienspiel, wobei Ben im Laufe des Abends ca. 20€ verspielte, ohne auch nur einen Major Price zu gewinnen, *jihu*, was bei ihm zu spontanen Aggroanfällen führte.
Seine Stimmung wurde allerdings durch die fähreneigene Disco wieder angehoben, wobei wir anfangs die Tanzfläche alleine verhafteten, nach und nach aber immer mehr Leute dazukamen.
Besonders hervorzuheben ist ein Mann mittleren Alters, der zuerst Dennis antanzte, der ihn allerdings sofort abblitzen ließ. Ein paar Klicker später versuchte er es bei Mari, der auf einem Podest abspackte. Mari fand Gefallen an den unsinnigen Spackmoves des Idioten und spielte deshalb etwas mit ihm, indem er seine zappeligen Moves mit noch verspackteren Tanzschritten erwiderte.
Ben und Mari wollten anschließend, als nur noch Black lief, den DJ von ordentlicher House-Music überzeugen, allerdings sind die in Deutschland bekannten Lieder in Schweden/Finnland wohl eher nicht so beliebt. Allerdings waren die 80er-Klänge auch nicht schlecht, und so tanzten wir noch einige Zeit, bevor wir uns vor einem Konferenzraum schlafen legten und Ben durch seinen berauschten Zustand uns noch einige Freude brachte, als es ihn auf die Fresse schlug. Mari
Highlights: Party-Fähre nach Turku (Viking Line)
Übernachtung: Auf der Fähre
Gegen 12Uhr war dann für die meisten die Nacht zu Ende. Nur Nico und Volker fühlten sich auf der verkackten Hundewiese so wohl, dass sie erst zwei Stunden später auftauchten - Gerüchten zu Folge aber warteten sie auch, bis die anderen den Platz aufgeräumt hatten.
Auf jeden Fall machten wir uns am späten Nachmittag auf den Weg zu einem Internetcafé, um die Lage in Deutschland abzuchecken und zu schauen, ob Israel schon den Libanon verhaftet hatte.
Nach dieser Klickerparty ging es um 18Uhr weiter in Richtung Fährhafen. Nach einer langen Wartezeit bereiteten wir uns auf die elfstündige Fahrt vor. Mit Bier und Schlafsäcken bepackt war unsere erste Station auf dem Schiff das Deck und wir genossen die grandiose Landschaft Südschwedens.
Ben, Dennis und Mari versuchten sich anschließend an Klickerautomaten, vorzugsweise am sog. Linienspiel, wobei Ben im Laufe des Abends ca. 20€ verspielte, ohne auch nur einen Major Price zu gewinnen, *jihu*, was bei ihm zu spontanen Aggroanfällen führte.
Seine Stimmung wurde allerdings durch die fähreneigene Disco wieder angehoben, wobei wir anfangs die Tanzfläche alleine verhafteten, nach und nach aber immer mehr Leute dazukamen.
Besonders hervorzuheben ist ein Mann mittleren Alters, der zuerst Dennis antanzte, der ihn allerdings sofort abblitzen ließ. Ein paar Klicker später versuchte er es bei Mari, der auf einem Podest abspackte. Mari fand Gefallen an den unsinnigen Spackmoves des Idioten und spielte deshalb etwas mit ihm, indem er seine zappeligen Moves mit noch verspackteren Tanzschritten erwiderte.
Ben und Mari wollten anschließend, als nur noch Black lief, den DJ von ordentlicher House-Music überzeugen, allerdings sind die in Deutschland bekannten Lieder in Schweden/Finnland wohl eher nicht so beliebt. Allerdings waren die 80er-Klänge auch nicht schlecht, und so tanzten wir noch einige Zeit, bevor wir uns vor einem Konferenzraum schlafen legten und Ben durch seinen berauschten Zustand uns noch einige Freude brachte, als es ihn auf die Fresse schlug. Mari

























